Ich entgoogle und entfacebooke mich

Vor genau einem Jahr habe ich Whatsapp den Rücken gekehrt. Zusammen mit meinen Aufenthaltsorten bekam ich bei Facebook dann so auffällig und gezielte Werbung, dass ich es als unheimlich empfand. Hier ein paar Links zum selbst lesen:

Nun habe ich mich entschlossen, auch Google und Facebook entgültig den Rücken zu kehren. Das klingt sehr hart auf den ersten Blick.

Facebook war mein täglicher Begleiter. Aber wenn ich ehrlich bin, so habe ich kaum noch Nutzen aus Facebook gezogen. Diejenigen, die mich interessieren, sind passive Facebooknutzer. Und der Rest ist einfach nur Mist, der nicht wirklich lebensrelevant sind und beim Lesen jeden Tag nur eins bedeutet: Zeit fressen. Daher habe ich mich zu einem Facebook-Verzicht entschieden. Eigentlich wollte ich einen Monat durchhalten. Doch nach 15 Tagen ist mir klar geworden: Ich will es nicht mehr! Ich vermisse nichts!

Google war bis zum Schluss noch meine Schnittstelle zum Android-Handy (Kalender, Kontakte, Cloud). Seit einem Jahr habe ich schon LineageOS  installiert (ein Android ohne Google). Nun habe ich mir selbst eine Cloud gebastelt und alle Daten dahin verschoben. Dann habe ich mir angeschaut, was Google alles so über mich weiß: Erschreckend! Sofort habe ich alles gelöscht. Ob Google es auch tatsächlich löscht, kann ich nicht kontrollieren!

 

Grundsätzlich sehe ich zentralisierte Dienste als kritisch an: Die Machtverteilung ist zu einseitig und die Zensur zu groß. Die Zukunft liegt meiner Meinung in dezentralisierten Diensten.

  • Alternative zu Facebook: Diaspora. Das Prinzip ist klasse, leider ist da kaum jemand.
  • Alternative zu Google: DuckDuckGo
  • Alternative zu Whatsapp: Telegram; eigentlich noch besser ist Signal oder XMPP (als Jabber bekannt)

 

 

28. Oktober 2017Permalink

Projekt „12 Bilder“ – Fotografieren mit Muße

Der Ostfriesische Fotokreis hat sich am 28.04.2014 die Aufgabe gesetzt, am Leeraner Hafen und in der Leeraner Innenstadt fotografieren zu gehen. Allerdings sollte das bewusste Fotografieren im Vordergrund stehen. Daher wurde die Aufgabe gestellt: „Es dürfen nur genau 12 Bilder geschossen werden; so viele Bilder wie früher auf einen Film passten.“ Löschen von Bildern war verboten. Im digitalen Zeitalter war diese Gruppenaufgabe eine besondere Herausforderung, denn das Fotografieren setzt ein hohes Maß an Vorüberlegungen aus. Die richtige Belichtung, der richtige Bildausschnitt und ein interessantes Motiv muss vor jeder Auslösung wohl überlegt werden. So manch ein Teilnehmer hat sich bei dem ein oder anderen Bild verkalkuliert.

Meine Ausbeute der zwölf Bilder gibt es hier:

Mein persönlicher Favorit meiner Sammlung ist das Bild vom „Tatort Taraxacum

28. April 2014Permalink

Fotoshooting in einer Helikopter-Firma in Emden

Während eines Fotoshootings von Malte Beyer habe ich ihn begleitet und Fotos seiner Arbeit gemacht. Nebenbei konnte ich schöne Fotos von den Helikoptern machen. Die Firma fliegt mit den Helikoptern zu den Offshore-Windparks und führt Wartungen der Windanlagen durch. Es war ein sehr interessanter Einblick in die Arbeit dieser Firma.

19. Januar 2014Permalink

Panorama-Aufnahmen von Räumen aus dem Ubbo-Emmius-Gymnasium

Mit einem sogenannten Nodalpunktadapter, der die Kamera genau um die Sensor- und Linsenebene drehen lässt, habe ich 360°-Panoramen vom Ubbo-Emmius-Gymnasium aufgenommen.

Panorame der alten Bibliothek
Panorama der alten Bibliothek
Panorama des Physikraums
Panorama des Physikraums
Panorama des Biologieraumes N21
Panorama des Biologieraumes N21
Panorama des Biologieraumes N24
Panorama des Biologieraumes N24
Panorama des Chemieraumes
Panorama des Chemieraumes

Technische Informationen:

Die Panoramen wurden mit einer Canon 60D und einem Fisheye 8mm-Objektiv im Hochkantformat aufgenommen. Insgesamt 8 Hochkantbilder wurden im 45°-Winkel aufgenommen. Diese 8 Bilder wurden dann mit dem kostenlosen Programm Hugin zu einem 360°x150°-Panorama zusammengesetzt.

 

27. April 2013Permalink